+++ Quelle: HSG Nienburg (Stefan Beckedorf); 26.03.2015 +++

Für unsere Statistikfreunde hier ein Blick auf die Torschützenliste:

1. Marieke Heilmann (Hannoverscher SC) und Marina Snyders (HSG Nordhorn) beide 30 Tore
3. Carla Clasen (HSG Nienburg) und Jordis Mehrtens (HSG Schwanewede/N.) beide 27 Tore
5. Hannah Schoppe (HSG Osnabrück) 24 Tore...
6. Toni Reinemann (JSG Weyhausen/T./F.) und Marie Steffen (VfL Oldenburg) beide 20 Tore
8. Samira Hemme (HSG Nordhorn) 16 Tore
9. Anneke Schütz (HSG Plesse-Hardenberg) und Cosima Philipsenburg (HSG Schwanewede/N.) beide 15 Tore



+++ Quelle: Die Harke (Matthias Brosch); 23.03.2015 +++


Jugendhandball der Extraklasse füllte zwei Tage lang die Ränge der Nienburger Meerbachhalle. Die besten acht C-Juniorinnen- Teams aus Niedersachsen und Bremen ermittelten ihren Landesmeister. Wie im Vorjahr setzte sich der VfL Oldenburg durch. Die Mädchen von der gastgebenden HSG schafften es bei ihrer zweiten Teilnahme in Folge auf den dritten Platz, der gestern mit einem14:9 (8:2) gegen Osnabrück gesichert wurde. 
 
Heinz-Georg Lahrmann, Jugendspielwart des niedersächsischen Verbandes (HVN), stellte der HSG Nienburg als Ausrichter und deren Chef-Organisator Stefan Beckedorf ein erstklassiges Zeugnis aus – ohne Vorwurf, sondern vielmehr hoch erfreut stellte er am gestrigen Sonntag fest: „Die Tribüne hätte etwas größer sein können." Wie schon im Vorjahr in Oldenburg verfolgten in der Spitze bis zu 280 Zuschauer die Spiele. Da die Mannschaften alle mit einem offensiven System agieren mussten (ist seit Jahren in der Landesliga verpflichtend), entstanden sehenswerte Aktionen.
 
HVN-Verbandstrainer Christian Hungerecker gehörte zu den Beobachtern und lobte das Niveau: „Für mich ist es eine schöne Konstellation, die Topteams an einem Ort versammelt zu sehen. Und drei, vier Mädchen haben sich in den Fokus gespielt, die ich vorher nicht auf dem Zettel hatte."
 
Ob auch Lenya Cilveli dazugehörte, ließ sich nicht erfahren. Die Keeperin der HSG Nienburg durfte aus hiesiger Sicht jedenfalls als die Überraschung des Turniers bezeichnet werden. Dabei gehörte die 13-Jährige zu den jüngsten Akteurinnen, da sie erst Ende Dezember 2001 geboren wurde und die Würfe von Konkurrentinnen meistern musste, die zum Großteil aus dem Jahrgang 2000 stammten, was in diesem Alter schon einen Unterschied ausmachen kann. Darüber hinaus hütete sie in dieser Saison den Kasten der Zweitvertretung auf Regionsebene und rutschte an diesem Wochenende nur als Ergänzung zu Stammkraft Katharina Ottens in den Kader, die am Freitag wie Michelle Prange und Tjorven Noll extra aus Frankreich von einem Schulaustausch vom Trainergespann Janosch Rosenow und Denis Tomanek abgeholt wurde. Neun Stunden hin, Übernachtung und neun Stunden zurück – ein verrückter Aufwand ihrer Coaches, den wahrscheinlich nur Sportler verstehen können.
 
Eine zweite Torhüterin als „Backup" ins Aufgebot zu nehmen, stellte sich als eine Entscheidung heraus, die sich auszahlte. Im zweiten Gruppenspiel lagen die lange Zeit nervösen Nienburgerinnen gegen Weyhausen mit 4:6 zur Pause zurück. Dann rückte erstmals Cilveli zwischen die Pfosten und rüttelte ihre Vorderleute mit einigen Paraden wach; darunter ein gehaltener Siebenmeter. Nach dem 11:14 gegen Oldenburg zum Auftakt folgte ein 18:13-Sieg, der den HSG-Mädchen ein „Endspiel" um den Halbfinaleinzug gegen Nordhorn bescherte. In diesem lieferten Liv Süchting & Co. ihr bestes Match ab und gewannen mit 20:7. 
 
Im Halbfinale ging es tags darauf gegen den Hannoverschen SC, der die andere Gruppe ohne Punktverlust dominiert hatte. Die beiden Teams kannten sich aus der Ost-Staffel der Landesliga, in der sich die Leine- vor die Weserstädterinnen schoben. Und bei dieser Hackordnung blieb es, wenngleich die Gastgeberinnen zwischenzeitlich an der Wende zum Sieg schnupperten. Nach dem 6:9 zum Seitenwechsel nutzte die HSG eine zweiminütige Überzahl, die Tine Beckedorf herausgeholt hatte, zum Ausgleich. Bis zum 13:13 (27.) blieben die Rot-Schwarzen auf Tuchfühlung, die eingewechselten Cilveli, Nina Ebert und Johanna Block brachten Schwung. Danach führten einfache Fang- und Passfehler – ausgerechnet von den ansonsten überzeugenden Leistungsträgerinnen wie Süchting sowie Paula und Carla Clasen – wieder zu einem Drei-Tore-Rückstand, der nicht mehr zu kitten war. Mit einem 14:17 endeten die 30 Minuten Spielzeit. Ein respektables Ergebnis, wenngleich mehr möglich gewesen wäre. Der Nienburger Yann Le Lan, der im Schiedsgericht saß, gewann jedenfalls eine Wette und erhielt eine Waffel von Oldenburgs Betreuer Andy Lampe, der mit einem Unterschied von mehr als fünf Toren gerechnet hatte. 
 
HSG Nienburg:
Katharina Ottens, Lenya Cilveli – Liv Süchting 14, Paula Clasen 5, Anne Rosinski 4, Femke Nuttelmann 4, Tine Beckedorf 9, Michelle Prange 4, Carla Clasen 27, Nina Ebert 4, Hanna Eggers, Johanna Block 3, Tjorven Noll 3 
 
Endstand:
1. VfL Oldenburg
2. Hannoverscher SC
3. HSG Nienburg
4. HSG Osnabrück
5. HSG Nordhorn
6. HSG Schwanewede
7. JSG Weyhausen
8. HSG Plesse-Hardenberg


+++ Quelle: www.hvn-online.com; 23.03.2015 +++

Das Projekt Titelverteidigung ist gelungen: Der VfL Oldenburg hat am Wochenende die Verbandsmeisterschaften der weiblichen C-Jugend gewonnen. Im Finale des Endrundenturniers bezwangen die Oldenburger am Sonntag die Vertretung des Hannoverschen SC mit 13:10. Gastgeberin HSG Nienburg setzte sich im „kleinen Finale" mit 14:9 gegen die HSG Osnabrück durch. Christian Hungerecker, Landestrainer des Handball-Verbandes Niedersachsen: „Das war eine Spitzenveranstaltung. Sportlich, aber auch organisatorisch."

Während der Siegerehrung sprach der Landestrainer davon, „eine Handvoll Namen von Spielerinnen" notiert zu haben, die kurzfristig Einladungen zu Lehrgängen der Auswahlmannschaften des Handball-Verbandes erhalten würden. Und: „Das Gros der Talente der Jahrgänge 2000 und 2001, die wir bereits auf dem Zettel haben, hat sich bestätigt."

Andy Lampe, Jugendkoordinator des Verbandsmeisters aus Oldenburg, der am Wochenende Trainerin Kim Balthazar in der Betreuung unterstützte, spricht von einem Turnier mit „super Qualität". Es sei beeindruckend, was „die Mädchen trotz jungen Alters auf die Platte bringen". Wichtig sei bei Veranstaltungen wie den Verbandsmeisterschaften am Wochenende in Nienburg aber auch der Dialog; speziell der Trainer untereinander. „Langfristig muss man sich um den Mädchenhandball in Niederachsen keine Sorgen machen."

Stefan Beckedorf, der für die HSG Nienburg die Organisationsfäden in den Händen hielt, spricht von 300 Arbeitsstunden, die die Angehörigen seines Teams allein am Sonnabend und Sonntag in die Veranstaltung investiert hätten. „Und das gerne. Umso mehr freuen wir uns über das positive Feedback, das wir erhalten haben." Die HSG habe in der Organisation die Interessen der Aktiven in den Vordergrund gestellt. „Für die Mädchen sollte das eine Wertschätzung sein, Wertschätzung für eine tolle Saison, die sie alle gespielt haben."

Ein hohes Niveau bestätigte der Veranstaltung auch Peter Jurczik, stellvertretender Schiedsrichterwart des Handball-Verbandes Niedersachsen. Mit den Leistungen der Referees gab sich Jurczik zufrieden. „Wir haben bewusst junge Schiedsrichter eingesetzt, zum Teil auch ambitionierte Talente aus den Gliederungen, um zu sehen, wie sie sich bei einer solchen Veranstaltungen behaupten. Alles in allem waren das grundsolide Leistungen."

Während der Siegerehrung unterstützte Timo Kastening vom DKB Handball-Bundesligisten TSV Hannover-Burgdorf HVN-Jugendspielwart Heinz-Georg Lahrmann. Kastening, 2012 U18-Europameister mit der Auswahl des Deutschen Handballbundes und 2014 Europameister mit der U 20, der seit dem frühen Sonntagnachmittag die Spiele in der Nienburger „Meerbach-Arena" beobachtet hatte: „Ich bin sehr überrascht. Technisch können manche Jungs sich von den Mädchen auf jeden Fall etwas abschauen."

Gemeinsam mit HVN-Landestrainer Christian Hungerecker kürte Kastening das All-Star-Team der Verbandsmeisterschaften: Carla Clasen (HSG Nienburg), Marieke Heilmann (Hannoverscher SC), Katharina Kürten (VfL Oldenburg), Jordis Mehrtens (HSG Schwanewede/Neuenkirchen), Hannah Schoppe (HSG Osnabrück), Marina Snyders (HSG Nordhorn) und Marie Steffen (VfL Oldenburg). Als beste Abwehrspielerin wurde Tine Beckedorf von der HSG Nienburg benannt.

Die Abschlusstabelle: 1.) VfL Oldenburg; 2.) Hannoverscher SC; 3.) HSG Nienburg; 4.) HSG Osnabrück; 5.) HSG Nordhorn; 6.) HSG Schwanewede / Neuenkirchen; 7.) JSG Weyhausen / Tappenbeck / Fallersleben; 8.) HSG Plesse-Hardenberg


+++ Quelle: www.vfl-oldenburg-handball.de (Ole Rosenbohm); 22.03.2015

 

Die C-Mädchen des VfL Oldenburg haben am heutigen Sonntag (22.3.2015) den Meistertitel der Handball-Verbände Niedersachsens und Bremens gewonnen. Beim Turnier in Nienburg mit acht Meistern und Vizemeistern der vier Landesligen setzte sich die Mannschaft von Trainerin Kim Balthazar im Endspiel gegen den Hannoverschen SC mit 13:10 durch. Bereits im vergangenen Jahr hatte die VfL-C-Jugend bei der Landesmeisterschaft triumphiert.

Nach dem Sieg feierte das Team ausgelassen mit zahlreichen Angehörigen. „Das war wirklich schön", sagte VfL-Jugendkoordinator Andy Lampe und stellte fest: „Diesen Erfolg hat sich die Mannschaft verdient. Sie hat den schönsten und besten Handball gespielt und auch das Finale von Anfang an dominiert." Der Erfolg, sagte Lampe, sei einer der gesamten Mannschaft und von „sehr, sehr vielen Schultern getragen".

Oldenburg siegte in allen fünf Partien – zunächst am gestrigen Samstag in den drei Vorrundenspielen, dann heute in Halbfinale und Finale. Vor allem im Halbfinale gegen die HSG Osnabrück war der VfL nicht zu stoppen – 24:5.

In den drei Gruppenspielen am ersten Tag ging es etwas knapper zu: Auf den 14:11-Sieg gegen Gastgeber HSG Nienburg folgten zwei knappe Begegnungen mit der HSG Nordhorn (9:8) und der JSG Weyhausen/Tappenbeck/Fallersleben (13:12). Den Gruppensieg hatten die VfL-Handballerinnen schon vor der Partie gegen die JSG sicher.

Am Sonntagnachmittag dann das Finale gegen den Hannoverscher SC, der in seinen Gruppenspielen jeweils überdeutlich dominiert hatte und auch im Halbfinale gegen Nienburg mit 17:14 nicht aufzuhalten war. Doch in den zweimal 15 Minuten gegen Oldenburg fand der HSC seinen Meister: Mit 5:3 ging der VfL in die Pause und setzte sich dann von 8:6 auf 11:7 ab. Als Torhüterin Katharina Kürten dann noch einen Siebenmeter parierte, war das Endspiel entschieden.

 


 

 


Ergebnisse

Herren 1

HF Helmstedt-Büddenstedt

34

HSG Nienburg

26

Herren 2

MTV Auhagen e. V.

21

HSG Nienburg II

31

Herren 3

HSG Nienburg III

33

HSG Loccum/Stolzenau

21

Damen 1

SSV Rodewald

19

HSG Nienburg

25

Damen 2

HSG Schaumburg-Nord III

21

HSG Nienburg II

12

mA-Jugend

JSG GIW Meerhandball II

16

JMSG Nienburg/Liebenau

32

mB1-Jugend

JSG GIW Meerhandball

20

HSG Nienburg

28

mB2-Jugend

HSG Schaumburg-Nord II

27

JMSG Liebenau/ Nienburg

27

mC1-Jugend

HSG Exten-Rinteln

20

HSG Nienburg

20

mC2-Jugend

HV Barsinghausen II

22

HSG Nienburg II

22

mD2-Jugend

Hannoverscher SC

10

HSG Nienburg II

24

mE1-Jugend

HSG Schaumburg-Nord

1

HSG Nienburg I

0

mE2-Jugend

SV Eintracht Hiddestorf

0

HSG Nienburg II

1

mE3-Jugend

TSV Anderten III

1

HSG Nienburg III

0

wB1-Jugend

TSG Hatten-Sandkrug

22

HSG Nienburg

19

wB2-Jugend

SG Adendorf/Scharnebeck

17

HSG Nienburg II

16

wC1-Jugend

HSG Nienburg

25

TuS Bothfeld v. 1904 e.V.

21

wC2-Jugend

MTV Auhagen e. V.

30

HSG Nienburg II

9

wD2-Jugend

JSG Weserbergland II

16

JMSG Liebenau/Nienburg

20

wE-Jugend

HSG Hannover-Badenstedt II

0

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