01.12.2017

(Vorbericht) HSG Nienburg vs TSV Burgdorf III

HSG empfängt Tabellennachbarn

Am heutigen Freitag Abend, zu bester Anwurfzeit um 20:00 Uhr, treffen die HSG Nienburg und die TSV Burgdorf III in der Meerbachhalle aufeinander. Wenn der Siebte gegen den Achten spielt, klingt das grundsätzlich nach einem unbedeutendem Spiel aus dem Tabellenniemandsland. Aufgrund der Leistungsdichte innerhalb der Liga, kann es aber zu einem richtungsweisendem Spiel werden. Mit einem Erfolg bleibt man an der Spitzengruppe dran, bei einer Niederlage müsste man sich vorerst mit anderen Regionen beschäftigen.
 
Da passt es Trainer Dirk Pauling gut, dass die Leistung vom vorigen Wochenende Mut macht. "Wir müssen uns nicht über die Einstellung oder den Willen unterhalten. Das Problem war die Chancenverwertung. Wenn wir unsere Möglichkeiten nutzen, bin ich davon überzeugt, dass wir das heutige Spiel gewinnen werden", lebt Pauling das nötige Selbstbewusstsein vor. Das der Gegner kein geringerer als sein Ex-Verein ist und an einem Freitag Abend selten Spiele stattfinden und somit sämtliche Spieler aus der Bundesliga, 3.Liga und auch der A-Jugend-Bundesliga in Nienburg auflaufen könnten, schmälern seinen Glauben an einen Sieg nicht.
 
Personell muss er sich allerdings etwas einfallen lassen, denn mit Steve Kählke (privat verhindert) und aller Voraussicht nach Marin Wrede (krank) fehlen ihm zwei wichtige Spieler, die mit ihrer Einsatzfreudigkeit und dem Willen einem Spiel den berühmten Stempel aufdrücken können. Dafür rückt erneut der "Traktor" Malte Grabisch in den Oberliga-Kader. Der überragende Goalgetter aus der Verbandsliga ist in jeder Viertliga-Mannschaft eine Verstärkung und wird aufgrund seines Spielverständnisses keine Eingewöhnung benötigen. Für Wrede könnte Youngster Paul Hildebrandt in den Kader rücken. Hildebrandt ist ebenfalls in der Zweitvertretung unterwegs und glänzt trotz seines jungen Alters mit Übersicht und Spielintelligenz. Wo früher bei Ausfällen eine große Lücke entstand, wird diese mittlerweile ohne großen Qualitätsverlust geschlossen. Eine nie dagewesene Situation, die durch die Fusion und die erfolgreiche Jugendarbeit, die in Nienburg betrieben wird, enstanden ist.
 
Auch weil die TSV jedes Mal eine große Unbekannte ist, müssen sich die Nienburger auf ihre eigenen Stärken konzentrieren. Sollte es gelingen, die Zuschauer durch den Einsatz und den Willen der letzten Spielen mit ins Boot zu holen, ist auch gegen die TSV Burgdorf ein Erfolg machbar.
 
(Text: C. Koop)
 
 
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